Stephane Peterhansel´s 12. Sieg!

Rallye Dakar 2016 im Ziel

Stephane Peterhansel´s 12. Sieg!: Rallye Dakar 2016 im Ziel
Erstellt am 17. Januar 2016

Dakar Rallye 2016

 

Peterhansel das Dutzend ist voll!

 

Ohne Stephane Peterhansel hätte Peugeot den Sieg im zweiten Anlauf sicher nicht geschafft. Nun hat „Mr Dakar“ sechs Siege auf dem Motorrad und sechs im Auto. Der neue Peugeot Buggy (2008DKR16) ist ein sehr schnelles Auto mit allerdings noch leichten Schwächen bei der Zuverlässigkeit. Der erfahrene Franzose teilte sich die Rallye wieder taktisch ein. Er riskierte nicht zu viel bei den schnellen Pistenetappen zu Begin der Rallye und schlug auf der ersten Dünenetappe zu. Nach der Etappe Belen-Belen betrug sein Vorsprung eine Stunde. Das war für seine Konkurrenten kaum mehr einholbar. Die Vorjahressieger Nasser Al Attiyah und Matheu Baumel (Mini) werden zweite vor Giniel De Villiers und Dirk von Zitzewitz  (Toyota). Die Allradfahrzeuge hatten vor allem bei den Schotterpistenetappen mit ewig langen Geraden kaum eine Chance gegen den Peugeot Buggy.

 

Die gestrige dreizehnte nur 180KM lange WP nach Rosario war nur noch ein Schaulauf.

Sebastian Loeb gewinnt im Peugeot vor Mikko Hirvonen (Mini) die 13. Etappe der Dakar 2016. Im Duell der beiden WRC Piloten hat Hirvonen mit Platz vier die Nase vorn sein französischer Gegenspieler wird neunter Gesamt.

 

Andreas Schulz erreicht mit seinem Britischen Fahrer Harry Hunt als Zehnter (gesamt) im X-Raid Mini das Ziel. Timo Gottschalk verpasst mit seinem arabischen Piloten Yazzed Alrajhi (Toyota) die Top Ten die beiden werden elfte.

 

Bei den LKW feiern die Holländer heute mit Hans Stacey und Pieter Versluis einen Doppelsieg für MAN. In der Gesamtwertung verpasst Stacey das Podium und wird vierter Versluis neunter. Ihr Landsmann Gerad De Rooy (Iveco) fährt einen souveränen Sieg nach Hause. Der Argentinische Teamkollege von De Rooy Fernando Villagra wird dritter. Der beste Kamaz Airat Mardeev wird zweiter gesamt.

 

Die Dakar 2016 wird als die erste in Erinnerung bleiben bei der eine Woche lang nur auf Pisten und Feldwegen gefahren wurde bevor es in die Dünen ging. Starker Regen, drei Tage in extremer Höhe und extreme Temperaturen bis 47 Grad stellten die Teilnehmer zwar auf eine harte Probe, aber die erste Hälfte der Rallye war für eine Dakar viel zu einfach. Keine Herausforderung an Navigation und keine wirklichen Off Road Passagen.

Eine Wüstenrallye braucht vor allem eins, eine Wüste und diese wurde bei der Dakar 2016 leider sehr vermisst.

 

 

 

 

 

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