Schlammschlacht auf den ersten 40 KM

Doppelsieg für Peugeot

Schlammschlacht auf den ersten 40 KM: Doppelsieg für Peugeot
Erstellt am 4. Januar 2016

Rallye Dakar 2016 zweite Etappe

Peugeot geht mit Doppelsieg in Führung

Auf Grund der Regenfälle wurde die zweite Etappe um zu schlammige Teilstücke (130 KM) gekürzt. Was vor allem den Peugeot Buggys (ohne Allradantrieb) entgegen kam. Im ersten Teil der Strecke waren noch einige schlammige Passagen doch bereits nach 60 KM wurden die abgetrockneten Pisten immer schneller. Hier konnte WRC Rallye Profi Sebastian Loeb seine Karten ausspielen und gewann die Etappe vor dem Dakar Ass Stephane Peterhansel.

Nani Roma der Sieger von 2014 hat sich festgefahren und nun bereits 48 Minuten Rückstand auf die Spitze.

Eine der kritischen Schlammstellen wo zwei Minis und ein Ford fest steckten  wurde von den Peugeot Piloten neben der Strecke außen rum umfahren.

Im innerdeutschen „Reifenpoker“ behielt Jürgen Schröder mit seiner Wahl „Mutt Terrain“ Reifen die Nase vorn. Jürgen Schröder überholte im Nissan V8 Pickup seinen „Sportsfreund“ Stefan Schott (Mini Countryman) auf dem ersten schlammigen Teil der Strecke.

 

Erneut haben viele Teilnehmer schon im frühen Stadium der Rallye technische Probleme wie beispielsweise der WTTC Pilot Tom Corronel. Der Holländer diagnostizierte am CP 1 beunruhigende Motorgeräusche an seinem Einsitzer Buggy.

 

Morgen wird die dritte 663 KM lange Etappe von Rio Hondo nach San Salvador gefahren. Die Wertungsprüfung ist 349 KM lang, jetzt blasen die Minis und Toyotas zum Angriff auf die Peugeot Armada, denn man wird sicher nicht tatenlos zu sehen wie die Franzosen vorn ihre Führung verwalten. 

 

 

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