Reifenpoker auf der zweiter Etappe

Weiche Böden könnten Entscheidung beeinflussen

Reifenpoker auf der zweiter Etappe: Weiche Böden könnten Entscheidung beeinflussen
Erstellt am 4. Januar 2016

Rallye Dakar 2016 zweite  Etappe

 

Auf Grund von monsunartigen Regenfällen und Gewitter wurde die erste Etappe abgesagt. Große Teile der Strecke waren überflutet, die Wetterbedingungen machten auch den Einsatz der Rettungshubschrauber unmöglich. Zur Absage gab es also keine Alternative.

Heute starten die Teilnehmer nun endlich ins Rennen.  Im Hinterland von Villa Carlos Paz wird die zweite 510 KM lange WP gefahren. Die Pisten in den Bergen sind von den Regenfällen noch stark aufgeweicht. Im Fahrerlager beginnt bereits der Reifenpoker. Die meisten Fahrer setzen auf die Bewährten „All Terrain“ Rallyereifen, doch Jürgen Schröder hat „Mutt Terrain“ Reifen auf seinen Nissan aufziehen lassen und erhofft sich dadurch ein Vorteil in Schlamm. Extrem Spannend dürfte es schon ab Beginn an der Spitze werden. Während sich die Peugeot Buggys nur mit Heckantrieb auf einen  schwierigen  Tag einstellen wird ein harter Kampf der Toyota und Mini Teams um den Tagessieg erwartet.

 

 

 

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