GORM 24h Central Europe Rennen

Staubhölle von Olszyna

GORM 24h Central Europe  Rennen: Staubhölle von Olszyna
Erstellt am 1. September 2015

Die Reiter der Apokalypse... GORM 24h Race 2015

 

In 40 Grad Hitze und undurchdringlichen Staub kämpften 40 Teams 24 Stunden um den prestigeträchtigen Sieg beim 7. GORM 24h Race. Am 07. August startete das „GORM 24h Central Europe Race“ erstmals auf der neuen 15 KM langen Strecke in Olszyna (Polen). Die extrem schnelle und herausfordernde Off Road Piste erlaubte Spitzengeschwindigkeiten von gut 170Km/h.

Der Gesamtsieg war hart umkämpft

Der Kampf um den Gesamtsieg war extrem spannend bis zur letzten Minute kämpften drei Teams in einer Runde.

Gewonnen hat das HQ Motorsport Rallye Team mit einem FIA Polaris XP 1000 Buggy.

Bis zum Schluss auf Tuchfühlung war Birgit Köpf mit ihrem Can Am Maverick Buggy.

Die Vorjahressieger Florian Meier und Andreas Rosenlöcher vom RMX Team belegten mit ihrem Polaris XP1000 Buggy den dritten Platz.

Die T3 (SSV / Buggy Klasse) war mit 17 Fahrzeugen von fünf Herstellern am stärksten umkämpft.

Jutta Kleinschmidt mit schnellster Runde

In der Startliste des GORM 24h Rennen fand sich mit Rallye Dakar Siegerin Jutta Kleinschmidt eine besonders prominente Motorsportlerin. Die „Wüstenqueen“ hämmerte dann auch gleich mal mit ihrem Polaris XP 1000 die schnellste Runde der Autoklasse in den polnischen Sand.

Zuschauerspektakel GORM 24h Race

Das GORM 24h Race in Olszyna (Polen 20KM hinter Görlitz) war sehr gut besucht. Insgesamt waren 3.500 Zuschauer vor Ort was nach dem GORM Debüt (2007 am Nürburgring 5.000 Zuschauer) der zweitbeste Wert in der Geschichte der GORM ist.

Überraschung bei den Seriennahnen Autos

Bei den seriennahen Autos siegte erneut ein Mitsubishi Pajero diesmal mit Fred Moyzio und Benjamin Bernsee.

Zweiter wurde das Auto Gollek Team auf Suzuki Vitara mit Marc Ziegler und Yves Rousseau.

Auf den dritten Platz kam der sympathische „Underdog“ aus Vechta. Das AZK Team mit dem Fiat Panda 4x4. Rolf Kempf und Peter Schmidt.

David besiegt die Goliaths

In der Auto Prototypen Klasse siegten Hans J. Gerhardt und Holger Neumann im Suzuki Jimny vor dem Polen Sebastian Ciula (Nissan Patrol) und den Offenbachern Bernd Oster und Thomas Grünwald (Mercedes G).

 

Bei den Quads (Q2) siegten Ronny Keller, Sebastian Müller und Marco Fitze auf Can Am Renegade.

 

Thomas Stegmann, Franz Heyer und Marco Strucks sicherten sich den Sieg in der ATV Klassse (Q1) auf Yamaha.

 

Heimsieg in der Rookie Klasse.

In der Rookie Klasse ( 2X 6 Stunden Rennen) siegte der Pole Pawel Kuzndowski mit einem ATV.

 

Ironman verteidigt seinen Titel

Markus Wartbiegler verteidigt den „Ironman“ Titel er fuhr wie schon 2014 die 24 Stunden alleine (!) mit seinem Land Rover Defender.

 

Zahlreiche Medienvertreter im GORM Race

Redakteure der AutoBild, OffRoad, 4x4 Action, Cross-Max und Rallyemaniacs war beim GORM 24h Race als Teilnehmer aktiv. Entsprechend groß das Medienecho. In der AutoBild wird auf 5 Seiten über das „Heftigste 24h Rennen der Welt“ berichtet.

Feedback der Teilnehmer:

„Das ist die geilste Off Road Rennstrecke Europas!“

„Das verrückteste Rennen was ich je bestritten habe!“

„Bestes Catering, sauberste Toiletten und Duschen!“

„170 km/h Off Road im Serienauto der Hammer!“

„Die GORM Zeitmessung hat Formel 1 Niveau, super!“

„Noch nie so viel Spaß OffRoad gehabt!“

„Top ORGA einwandfreier Rennablauf!“

„Hier kann man sich den Traum vom OffRoad fahren noch erlauben!“

„GORM 24h die kleine Dakar in Polen!“

 

 

Hella offizieller Scheinwerfer der GORM

General Tire offizieller Reifen der GORM

Delta4x4 die offiziellen Räder der GORM

OffRoadExtrem offizieller Fahrwerksausrüster der GORM

Weitere GORM Termine 2015

Termine 2015

  1. 04.-06. September             Baja Bohemia Tschechien (ca. 20 KM Runde)
  2. 14.-16. Mai                         Baja Deutschland Hohenmölsen (35 KM Runde)

 

Durchschnittliche Streckenlänge GORM Rennen 2015 =20 KM

 

 

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1 Kommentar

  • Andreas Jezorreck

    Andreas Jezorreck

    Liebes Cross max Team so sehr ich mich freue das die Side by Sides endlich zeigen können was in Ihnen steckt, so sehr ärgert es mich zu sehen das ihr eure Hausaufgaben offensichtlich nicht wirklich macht. So schön euer Bericht über das 24 std Rennen auch ist, dennoch habt ihr was den Gewinner der T3 bzw Gesamtsieger angeht, völlig daneben gegriffen! Die Polaris mit der Startnummer 71 wurde von dem Deutschen Rallye HQ Motorsport Team eingesetzt, und ja zwei der Fahrer waren Engländer und der dritte Franzose! Gewonnen wurde das 24 std Rennen somit von Rallye HQ Motorsport! Nennung lesen und einfach abschreiben.... Liebe Grüße von Rallye HQ

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